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Die alljährlich
stattfindende Freizeit des Musikverein Iggelheim führte 40
Musiker in der Zeit vom 25. bis 28. Mai 2006 in den Nordschwarzwald.
Zum Start der Freizeit an Christi Himmelfahrt hatte Dr. Peter Peschke,
der 2. Vorsitzende des Vereins, eine Orientierungsfahrt vorbereitet,
die den zwischen 10 und 68 Jahre alten Teilnehmern einiges an
Konzentration und Wissen aus allen Lehr-Bereichen abverlangte. Auf der
dabei abzufahrenden Wegstrecke, die auch einen kleinen Schwenk in das
benachbarte Frankreich einschloss, mussten zudem
Sonderprüfungen bewältigt und Kommunikation mit
Ortsansässigen betrieben werden. Der Besuch der
Sommer-Rodelbahn in Poppeltal viel leider dem starken Regen zum Opfer,
sodass etwas verfrüht der Endpunkt angesteuert werden musste:
Das evangelische Freizeitheim „Alte Säge“
in Breitenberg. Dort konnten sich die Teilnehmer bei Hausmacher Wurst
aus eigener Herstellung des Vereins erstmals stärken.
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Der Freitag wurde
zunächst zu ausgiebigem Proben für das am 07. Juli
anstehende OPEN AIR genutzt.
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Der Nachmittag stand -
eingeschränkt durch etliche Regenschauer - zum
Gedankenaustausch und zur Nutzung der Freizeiteinrichtungen des Hauses
zur Verfügung. Dabei wurde auch wieder die musikalische
Zukunft der Truppe besprochen, Stilrichtungen neuer
Musikstücke zwischen Jung und Alt diskutiert und allgemeine
Fragen und Themen geklärt.
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Nach dem abendlichen
Grillfest bildete ein unter der Leitung von Uschi Wolff und
Jürgen Pfirrmann organisierter Spielabend den Ausklang des
Tages, bei dem acht Teams gegeneinander antreten durften.
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Für Samstag stand
eine historische Stadtführung in Calw auf dem Programm, in
deren Nachgang die Musiker die umfangreichen kulturellen und
geschichtlichen Informationen vor beeindruckender Fachwerkkulisse
nachwirken lassen konnten.
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Endlich war dabei auch die
stark vermisste Sonne zu sehen, die Regenschirme durften eine
– wenn auch leider kurze - Pause einlegen. Nach der
Rückkehr in die „Alte Säge“ war
jedoch der Bewegungstrieb und der Bedarf zum Austoben vor allem der
jüngeren Teilnehmer noch lange nicht gestillt. Also wurde
endlich der hauseigene Rasenplatz für Ballspiele genutzt
– und davon konnte auch der teils strömende Regen
nicht mehr abhalten!
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Danach waren die
Hungerattacken selbstverständlich großl;. Der
Küchendienst konnte sich jedoch mit Salaten,
Käsespätzle und Schinkennudeln bestens
„bewaffnet“ wehren
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Nach Durchsprache der
Ergebnisse des Vorabends und der dazugehörigen Siegerehrung
wurde das in einem Wortspiel versteckte Motto der Freizeit erknobelt.
Jedes Team, das die richtige Lösung erarbeitete, verdiente 10
€ für die so genannte
„Aktivenkasse“, die für
Sonderaktivitäten der Musiker unter Eigenregie zur
Verfügung steht. Bei aller gesunden Konkurrenz an Spielabend
und Orientierungsfahrt: Hier hatten alle acht Teams Erfolg –
wen wundert´s. Zum Abschluss musste dann im Jahr der
Fußl;ball-WM natürlich auch diesem
Großl;ereignis Tribut gezollt werden: Am Kickertisch trat
man in 2er-Mannschaften zu einem Ausscheidungsturnier an, das Alexa
Beyer und Johann Kern für sich entscheiden konnten.
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Man war sich einig: Eine
rundum gelungene Veranstaltung, die lediglich durch zu viel Wind und
Regen eingetrübt wurde. Aber alle haben sich fest vorgenommen,
auch nächstes Jahr wieder dabei zu sein, wenn es am
Fronleichnams-Wochenende 2007 in die Region zwischen Trier und Aachen
geht.
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| Am 25. März 2006 öffnete die Heidelberger Zooschule für dieses Jahr die Pforten. Bei einer kleinen Feierstunde zur Einführung des neuen Mitmach-Zooführers durfte die Jugendkapelle des Musikverein Iggelheim den musikalischen Rahmen bilden |
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| Passende Begrüßungsworte hatten sich Direktor Dr. Klaus Wünnemann und Professor Wayss auf Seiten des Veranstalters zurechtgelegt. Der neue Mitmach-Zooführer - innerhalb der dunklen Jahreszeiten durch die so genannten Info-Ranger des Heidelberger Zoos entwickelt – wurde vorgestellt. Er ist speziell an die jungen Zoo-Besucher im Alter von 6 bis 12 Jahren adressiert und soll auf kompetente und spielerische Weise auf Entdeckungsreise durch den Zoo führen. Und er soll mit dazu beitragen, die magische Grenze von 15.000 betreuten Kindern und Jugendlichen zu überschreiten. |
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| Weitere Informationen sind zu finden unter www.initiative-zooerlebnis.de . Die unter der Leitung von Annette Roos-Seidenspinner zahlreich angetretenen Jungmusikerinnen und Jungmusiker hatten mit schmissigen Rhythmen einen wesentlichen Anteil am dreistündigen Programm und im Anschluss an den offizielleren Teil auch eine Menge Spaß beim Beobachten des Geschehens z.B. am Becken der Robben und Seelöwen. |
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| Als Belohnung war am 6. Mai 2006 die Jugendkapelle des Musikvereins zu einem Zoobesuch eingeladen. Geboten wurde ein geführter Rundgang, der einerseits einen Blick hinter die Kulissen erlaubte, andererseits Gelegenheit zum direkten Kontakt mit Tieren gab. |
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